
Ostermontag in Dülmen – Ostermarsch der Friedensgruppen im Kreis Coesfeld
„Kriege verweigern! Frieden schaffen!“
Kreis Coesfeld. „Kriege verweigern! Frieden schaffen!“ Mit diesem Motto zogen am Ostermontag gut 100 Ostermarschierer aus dem ganzen Kreis Coesfeld durch die Dülmener Innenstadt. In ihrer Rede zum Auftakt ging die Vorsitzende der Friedensfreunde Dülmen, Dr. Penelope Glenn, auf die Kriege der Gegenwart ein – auf den Überfall Russlands auf die Ukraine, auf den Angriffskrieg der USA und Israels auf den Iran, auf die Kriege in Afrika. „Alle sind völkerrechtswidrig und werden keine Lösung bringen!“, mahnte die Vorsitzende. Es hänge nicht von den einzelnen Menschen eines Landes oder von einem Ostermarsch ab, ob diese Entwicklung sich fortsetzt. Dr. Glenn: „Aber jeder von uns kann sich informieren, eine Meinung bilden und vertreten. Allein kann man kaum etwas bewegen, sondern erst wenn wir uns zusammenschließen und gemeinsam handeln.“ Die deutsche Regierung müsse auffordert werden, sich für Frieden, für eine gute Zukunft mutig und entschlossen einzusetzen. „Gehen wir für ein anderes Deutschland auf die Straße! Ein Land, das sich mit zivilen Mitteln für eine friedliche Welt stark macht. Ein Land, in dem alle Menschen willkommen sind!“, rief sie den Teilnehmern des Ostermarsches zu.
Die zogen dann zunächst zum Katholischen Friedhof Mühlenweg, wo – so Franz Gerding – 133 Kriegstote aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg liegen, darunter auch Zivilisten aus der damaligen Sowjetunion und aus Polen. Gerding: „Die Gräber mahnen uns: Nie wieder Krieg!“
Der Hiroshima-Baum, ein Ginkgo-Baum an der Hermann-Leeser-Realschule war eine weitere Station. Dieser Baum mahne, so Monika Friepörtner, Dülmener Friedensfreunde: „Wir müssen uns von der Geißel der Atomwaffen befreien. Hiroshima und Nagasaki zeigen, was ein Atomkrieg bedeutet.“ Unter dem Glasdach von EinsA am Marktplatz fand die Abschlusskundgebung statt. Kaffee und Kuchen warteten schon.
Weitere Musikstücke von Gaby & Suit – unten!
Und die beiden Musiker Gaby und Suit, die mit ihren Liedern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ostermarsch zum Mitsingen einluden – „Wozu sind Kriege da?“ (Udo Lindenberg) – „Meine Söhne kriegt ihr nicht!“ (Reinhard Mey) – „Inshallah“ – ein traditionelles Lied aus dem Nahen Osten. Ellen und Michael Keimburg aus Nottuln stellten ihren Sponsorenlauf vor. Sie werden durch ganz Deutschland wandern und suchen Sponsoren. Der Geld wird der Organisation Pro Peace gespendet.
Ulla Hülsbusch stellte ihre „Friedenserklärung“: „Ich lehne jeden Krieg ab. Jeder Krieg ist ein Verbrechen! Und ich will nicht, dass man uns und mich militärisch verteidigt! Auch dies bringt nur Tod und Zerstörung.“ Viele Ostermarschierer nutzten die Gelegenheit, sich dieser „Friedenserklärung“ anzuschließen.
Auch wenn es unterschiedliche Meinungen zum Thema Krieg und Frieden in der Friedensbewegung gibt, hier sind sich alle einig, wurde am Ende des Ostermarsches 2026 deutlich: „Wir lehnen die maßlose Hochrüstung und die gleichzeitigen Kürzungen in allen sozialen Bereichen ab! Das ist völlig überdreht und gleichzeitig eine Politik, die nicht Frieden bringt, sondern hochgefährlich ist“, so Penelope Glenn. Und sie freute sich, dass in diesem Jahr wieder deutlich mehr Menschen nach Dülmen gekommen waren.
Foto (Robert Hülsbusch): Sie trugen ihre Entrüstung über die Politik der „Kriegstüchtigkeit“ am Ostermontag auf die Straße. Mit Fahnen und Musik, aber auch mit Kaffee und Kuchen wurde der Ostermarsch 2026 bunt und laut!
Ankündigung
Ostermontag auf nach Dülmen! 11 Uhr Auftakt am Löwendenkmal Marktstraße.
Ostermarsch der Friedensgruppen im Kreis Coesfeld
„Kriege verweigern! Frieden schaffen!“
Kreis Coesfeld. „Kriege verweigern! Frieden schaffen!“ Mit diesem Motto laden die Friedensgruppen aus dem Kreis Coesfeld, darunter die Friedensfreunde Dülmen e.V., die Friedensinitiative Nottuln e.V. und die Friedenskreise aus Havixbeck und Senden, am Ostermontag zum Ostermarsch nach Dülmen ein. Der Auftakt ist dort um 11 Uhr in der Marktstraße am Löwendenkmal. Von dort aus startet der Ostermarsch durch die Stadt. Eine Zwischenstation ist am Gingkobaum vor der Hermann-Leeser-Realschule. Der Baum erinnert an den Atombombenabwurf auf Hiroshima. Um kurz nach 12 Uhr beginnt dann unter dem

Glasdach von EinsA die Abschlusskundgebung mit Reden von Dr. Penelope Glenn, Monika Friepörtner und Franz Gerding. Ein offenes Mikrofon schließt sich an. Jeder kann dann kurz eigene Gedanken zum Thema Frieden oder einen passenden Text dazu vortragen. Musikalischer Höhepunkt ist der Auftritt des Singer-Song-Writer-Paares Gaby & Suit aus Nottuln. Begleitet mit Flöte und Gitarre werden sie bekannte und weniger bekannte Lieder zum Thema Krieg und Frieden vortragen.

Kaffee und Kuchen werden gegen eine kleine Spende angeboten. „Wir lehnen alle Kriege grundsätzlich ab! Krieg ist immer ein Verbrechen“, heißt es in dem Aufruf zum Ostermarsch 2026. Deshalb gelte das Mitgefühl besonders den vielen zivilen Opfern kriegerischer Auseinandersetzungen, aber auch den jungen Soldaten auf allen Seiten der Front. Diskutiert werde nicht grundsätzlich über Verteidigung und Verteidigungsfähigkeit. Hier gebe es sicher unterschiedliche Meinungen, so Dr. Penelope Glenn, Vorsitzende der Dülmener Friedensfreunde. „Mit unserer Ostermarsch-Aktion zeigen wir deutlich unsere Ablehnung der maßlosen Hochrüstung und der gleichzeitigen Kürzungen in allen sozialen Bereichen!“ Das sei völlig überdreht. Die Militarisierung der Gesellschaft ergreife alle Bereiche wie das Gesundheitswesen, Bildung, Forschung und Infrastruktur. Riesige Ressourcen würden verschwendet, die dringend für die aktuellen Probleme wie Klimaschutz, Überwindung von Hunger und Armut, für Bildung und eine lebenswerte Zukunft der Jugend gebraucht werden. Heinz Böer, Friedensinitiative Nottuln: „Tragen wir gemeinsam unsere Entrüstung über die Eskalation der Kriegstüchtigkeit und unsere gemeinsamen Ziele einer friedensfähigen Gesellschaft auf die Straße!“
Ostermarsch 2023
Der Krieg muss aufhören. Waffenstillstand und Verhandlungen müssen jetzt Priorität haben.
Rund 100 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Coesfeld beim Ostermarsch in Dülmen.

„Wir fordern Russland auf, seine Soldaten zurückzuziehen! Aber auf Russland haben wir keinen Einfluss. Einfluss können wir auf unsere Regierung nehmen. Und das tun wir! Auch mit diesem Ostermarsch!“ So begrüßte die Vorsitzende der Friedensinitiative Nottuln (FI), Brigitte Balmer Landwehr am Ostermontag in Dülmen auf dem Marktplatz die zahlreichen Ostermarschierer aus dem Kreis Coesfeld. Die Friedensfreunde Dülmen und die FI Nottuln hatten nun schon zum sechsten Mal hintereinander dazu aufgerufen.
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich rund 100 Bürgerinnen und Bürger, viele mit bunten Pace-Fahnen und Transparenten ausgestattet. Worum es den Ostermarschierern ging, erklärte Brigitte Balmer Landwehr in ihrer Begrüßungsansprache: „Als ersten Schritt fordern wir unsere Regierung auf, alles für einen Waffenstillstand zu tun, auf die USA und neutrale Drittländer einzuwirken, um diesen Waffenstillstand in der Ukraine und nachfolgende Verhandlungen zu ermöglichen. Diese müssen offen und ohne Vorbedingungen möglich werden. Keine weiteren Waffenlieferungen. Die Eskalationsspirale muss durchbrochen werden.“ Scharf kritisierte die Friedensaktivistin die „jungen Politikerinnen und Politiker der Ampelregierung“: „Wir lassen uns diese Kriegspolitik der Unerfahrenen dieser Ampelkoalition nicht länger gefallen. Diese sogenannte Zeitenwende und diese sogenannte Sicherheitspolitik basieren allein auf einer gigantischen militärischen Aufrüstung, auf Misstrauen und Blockbildung, ja, auf Konfrontation. Das ist nicht die Führungsrolle, die wir uns für Deutschland wünschen.“
Dr. Penelope Glenn von den Dülmener Friedensfreunden zeigte in ihrer Rede auf, wie sehr Militär, Manöver und Kriege das Klima belasten. Ein Panzer verbrauche rund 500 Liter Treibstoff auf 100 Kilometern. Ein Kampfflugzeug emittiere in einer Stunde 11 Tonnen CO2, soviel wie ein Deutscher im ganzen Jahr. Dr. Glenn: „Das Militär ist einer der größten Klimakiller. Wir haben nur diese eine Erde und keine Zeit zu verlieren. Wollen wir, dass die Erde noch Ende des Jahrhunderts bewohnbar ist, können wir uns keine Kriege mehr leisten.“
Als bunte Demonstration zogen dann die Ostermarschierer durch Dülmen und hielten an geschichtsträchtigen Orten inne – so an dem Mahnmal für die Opfer aller Kriege an dem Gebäude des ehemaligen Clemens-Brentano-Gymnasiums. Mit Kaffee und Kuchen, mit Musik und weiteren Wortbeträgen endete der Ostermarsch in der Innenstadt. Die Nottulner FI-Vorsitzende zog nach der Veranstaltung ihr persönliches Fazit: „Natürlich könnten noch mehr kommen, auch noch mehr junge Leute. Aber diese Demonstration, die viele engagierten Menschen haben wir Mut gemacht. Mut in schweren Zeiten!“
Zum Schluss trug Gerlinde Albrecht das Manifest der 80-jährigen vor: „Wir haben erlebt, was Krieg ist!“
Diplomatie statt Waffen!
Nottuln. „Schluss mit dem Krieg! Diplomatie statt Waffen!“ Zum Ostermarsch Kreis Coesfeld ruft neben weiteren Gruppen aus dem Kreis Coesfeld die Friedensinitiative Nottuln nach Dülmen auf.

Der Ostermarsch Kreis Coesfeld beginnt am Ostermontag, den 10. April um 11 Uhr neben dem Löwendenkmal an dem Bronzerelief, das an die völlige Zerstörung Dülmens durch Luftangriffe vor 78 Jahren erinnert. Dort sprechen auf einer Auftaktkundgebung Dr. Penelope Glenn von den Friedensfreunden Dülmen und Robert Hülsbusch von der Friedensinitiative Nottuln. Danach beginnt ein Demonstrationszug entlang der historischen früheren Stadtmauern. Bei kurzen Stopps wird an Kriegsfolgen erinnert. Der Ostermarsch endet unter dem überdachten „Markt der Möglichkeiten“ des EinsA mit Liedern, Gedichten, kurze Ansprachen und mit Kuchen und Kaffee. Der Sprecher der Dülmener Friedensfreunde, Michael Stiels-Glenn: „Hier gibt es witterungsgeschützt die Gelegenheit zu Diskussionen und Erfahrungsaustausch.“ Wir laden alle Menschen zur Teilnahme ein.“ Worum es den Ostermarschierern in diesem Jahr geht, liegt auf der Hand: Der russische Angriffskrieg in der Ukraine gehe ins zweite Jahr. Wie im ersten Weltkrieg hätten sich die Kriegsparteien festgefahren in einen blutigen Stellungskrieg. Im Aufruf zum Ostermarsch heißt es wörtlich: „Statt, dass unsere Regierung beide Konfliktparteien zu Verhandlungen drängt, liefert der Westen eine Millionen Artilleriegeschosse in die Ukraine – eine Million Mal Tod, Verderben, zerstörte Gebäude und Riesenschäden für das Klima und die Umwelt. Uranmunition des Westens geht an die Ukraine, russische Atomwaffen gehen nach Belarus. Atomwissenschaftler haben die Nuklear-Uhr auf 90 Sekunden vor zwölf gestellt. Nur ein einziger Fehler, eine Computerpanne, kann einen Atomkrieg auslösen.“ FI und Friedensfreunde laden auch zu Ostermarschaktionen im weiteren Münsterland ein: am Karfreitag um 13 Uhr in Gronau und als Friedensradtour am Ostersamstag um 14 Uhr am Schlossplatz in Münster.

Ostermarsch 2022 in Dülmen.

Bei bestem Wetter ging es am Mahnmal in Dülmen los – mit der Ostermontagsdemonstration im Kreis Coesfeld. Michael Stiels-Glenn von den Friedensfreunden Dülmen eröffnete die Auftaktkundgebung. Heinz Böer von der Friedensinitiative Nottuln ging in seinem Beitrag auf drei Punkte ein:
- Der Grüne MdB Hofreiter forderte bei seinem Ukrainebesuch, Deutschland solle dringend schwere Waffen liefern, damit Putin den Krieg verliere. Er scheine die Militärmacht Russlands nicht zu kennen, so Böer. Jeder kann sich ausmalen, was Putin noch alles für Waffen einsetzen würde, ehe er sich geschlagen gebe und damit seine politische Zukunft beende.
Die Friedensinitiative hat dagegen eine Fahne drucken lassen, auf der die weiße Flagge gehisst wird. „Damit ist nicht die Kapitulation gemeint, sondern die Fahne der Parlamentäre. Sie signalisiert die Bereitschaft zu Verhandlungen ohne Waffen.“
- Die schrecklichen Bilder von Mariupol und aus den Vororten von Kiew bezeugen massive Kriegsverbrechen der russischen Armee. Sie werden benutzt, um die Bundesrepublik zu drängen, endlich schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Was für eine Logik! Kriegsverbrechen sind der Anlass, schwere Waffen zu liefern. Diese verlängern den Krieg und machen ihn brutaler. Dadurch passieren noch mehr Kriegsverbrechen… Wer Kriegsverbrechen verhindern will, der müsse den Krieg beenden, so Böer.
- Erste Elemente einer Friedenslösung kommen in den Blick. Inzwischen bietet die Ukraine an, eine neutrales Land zu werden und nicht mehr der NATO beitreten zu wollen. Für die Ostukraine müsste ein Autonomiestatus vereinbart werden, ähnlich wie es Südtirol mit Italien vereinbart hat. Mit solchen Ansätzen können ernsthafte Friedensgespräche beginnen, möglichst morgen.
Nach dem Auftakt ging es auf eine Radtour zu dem ehemaligen Atomgranatenlager Visbeck. Bei einem gemütlichen Picknick im Sonnenschein gab es Musik und Wortbeiträge. Unter anderem wurde das berühmte Gedicht „Sag nein!“ von Wolfgang Borchert vorgetragen. Aus diesem Gedicht hat die Friedensinitiative Nottuln gemeinsam mit dem Friedenskreis Havixbeck 13 Zitate entnommen, sie auf Banner gedruckt und sie im Sommer 2021 im wöchentlichen Wechsel am Rathaus in Nottuln aufgehängt.
„Wir als Friedensbewegung haben kaum einen Einfluss auf die Kriegsparteien. Aber wir haben Einfluss darauf, wie die Bundesrepublik jeden Einfluss nutzt, um den Krieg nicht zu verlängern, sondern Friedensgespräche auf den Weg zu bringen,“ so das Resümee des Ostermarsches.

Ostermontag für den Frieden demonstrieren!
Wir brauchen nicht mehr Waffen! Frieden schaffen wir nur durch eine gemeinsame europäische Sicherheitspolitik. Jetzt erst recht! Sicherheit neu denken.
Krieg in Europa. Klar, dass dieser im Rahmen des Ostermarsches eine zentrale Rolle spielt. Mitglieder der Friedensinitiative Nottuln (FI) fahren wie in den vergangenen Jahren am Ostermontag nach Dülmen zur Ostermarschaktion. Um 11 Uhr beginnt dort am Bronzerelief zur Zerstörung Dülmens neben dem Löwendenkmal (Nähe Marktplatz) eine kurze Auftaktkundgebung. Anschließend fahren die Ostermarschierer mit Fahrrädern zum ehemaligen Sondermunitionsdepot Visbeck fahren, wo bis 1996 atomare Waffen der Amerikaner lagerte. Dort findet ein Friedenspicknick mit Reden und Kultur statt. Jeder kann dort am offenen Mikrofon seine Gedanken und Meinungen zur Kriegssituation kundtun. Die Ostermarschierer und so auch die FI werden deutlich machen: Die weiße Fahne muss gehisst werden. Heißt: Es müssen sofort Verhandlungen geführt werden und in dieser Zeit müssen die Waffen schweigen. Die FI: „Es kann doch nicht sein, dass es erst Verhandlungsergebnisse gibt, wenn die ganze Ukraine in Schutt und Asche liegt und viele, viele Menschen gestorben sind. Da wird, was verteidigt werden soll, zerstört. Was für ein Preis!“
Die Konsequenzen aus diesem Krieg können – so die Ostermarschierer – nicht weitere Aufrüstung und Konfrontation sein. Das Gegenteil sei richtig: Die Atomwaffen müssen – wie auch alle Bürgermeister im Kreis Coesfeld als Mayor for Peace fordern – restlos abgeschafft werden. Zukunft gibt es nur, wenn wir in eine gemeinsame Sicherheitspolitik in Europa einsteigen. Das gehe nur über Verhandlungen und vielen Zugeständnissen auf allen Seiten. Bei dem Ostermarsch-Abschluss am ehemaligen Atomwaffenlager Visbeck wird über diese Perspektiven diskutiert werden. Die FI: „Gerne auch kontrovers. Auf der Suche nach dem Weg aus der gefährlichen Sackgasse!“ Die FI Nottuln lädt alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, mit nach Dülmen zu kommen.
Mit freundlichem Gruß
Robert Hülsbusch
Kontakt Heinz Böer, FI Nottuln: 02509-274

